Marion Romberg

KunstHISTORIKERIN – von der Dorfkirche zu Bildern der Kaiserinnen in der Frühen Neuzeit: Bildquellen als historische Quellen

Vorlesung „Einführung in die Geschichte der Frühe Neuzeit“

Im Sommersemester 2020 und 2021 habe ich an der Universität Bonn erstmals eine Einführung in die Geschichte der Frühen Neuzeit gegeben. Es handelt sich hierbei um einen Pflichtlehrveranstaltung im 2. Semester des Geschichtsstudiums. Leitend für den frühneuzeitlichen Teil der Vorlesung, deren anderen Teil zum 19. und 20. Jh. von meinen Kollegen Dr. Christoph Studt abgedeckt wurde, war Schillers Frage „Was heißt und zu welchem Ende studiert man Universalgeschichte?“, die er in seiner Antrittsvorlesung am 26. Mai 1789 an der Universität Jena stellte, in abgewandelter und bescheidender Form „Was heißt und zu welchem Ende studiert man eigentlich Geschichte der Frühen Neuzeit?“. In neun Stunden über sechs Einheiten aufgeteilt bot ich den Studierenden einen Überblick zu den wichtigsten politischen, religiösen, kulturellen, wirtschaftlichen, demographischen, sozialen, mentalitäts- und ideengeschichtlichen Entwicklungen in der Frühen Neuzeit. Aufgrund von Corona wurde die Vorlesung digital über eCampus, die Bonner Lehr-/Lernplattform, in einer Kombination von herunterladbarer ausführlichen Powerpointfolien und in 1-5 Podcasts pro VO portionierten Audiodateien zur Verfügung gestellt. Begleitet wurde die Vorlesung von einem Tutorium, das im SoSe 2020 von Rahel Ovesiek und im SoSe 2021 von Katharina Stuhldreher betreut wurde. 

Zum Eintrag im Bonner Vorlesungsverzeichnis des SoSe 2020.

Zum Eintrag im Bonner Vorlesungsverzeichnis des SoSe 2021.