Marion Romberg

KunstHISTORIKERIN – von der Dorfkirche zu Bildern der Kaiserinnen in der Frühen Neuzeit: Bildquellen als historische Quellen

Alteritäten im Wandel im Heiligen Römischen Reich vom 15. bis zum 18. Jahrhundert – RingVO

Die RingVO behandelt in umfassender Weise die Konstruktion von Alteritäten vom 15. bis zum 18. Jahrhundert. Ziel ist es, Einsichten über die dynamische Kategorie Alterität zu gewinnen. Hierbei werden den Studierenden unterschiedliche Konzepte, Diskursräume und Materialbasen vorgestellt, in denen Alteritäten erforscht werden können. Die Referent*innen sind angehalten, zum einen die Mechanismen von Fremdwahrnehmungen und -darstellungen im Heiligen Römischen Reich im zeitlichen Wandel zu analysieren und darzulegen, zum anderen den Forschungsstand (insbesondere aktuelle Forschungsvorhaben) einzubinden.

Organisatorinnen: Marion Romberg & Doris Gruber

Universität Wien, Institut für Geschichte
070283 VO Vorlesung (2020S)

Vorlesungsverzeichnis: https://ufind.univie.ac.at/de/course.html?lv=070283&semester=2020S

Beitragsbild: Ausschnitt der vier Erdteile, Marion Romberg, Würzburg-Residenz-Treppenhaus-EA, in: Wolfgang Schmale (Projektleitung): Erdteilallegorien im Barockzeitalter, Wien, besucht 22.02.2020, 

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